Unser heimeliges Haus bietet eine Atmosphäre von Geborgenheit und Sicherheit. Bindungsfähigkeit setzt Bildung voraus- Deshalb nehmen wir uns ausreichend Zeit bei der individuellen Gestaltung der Eingewöhnung. Die sehr gute und enge Zusammenarbeit beider Gruppen, ermöglicht uns, die Kinder zu selbstbewussten, selbstbestimmten und eigenständigen Persönlichkeiten zu erziehen. Die Natur und unser großzügiger Garten dient als Bildungsraum für Spielfreude, Interesse, Neugier und Entdeckerlust. Sie bietet uns ein stets großes Angebot an Vielfältigkeit.
Unsere christliche Grundeinstellung begleitet uns im täglichen Alltag sowie bei Festen und Feiern. Dennoch achten wir die religiöse Überzeugung, die dem Kind im Elternhaus vermittelt wird.
Durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit der Natur und den vielen Begegnungsmöglichkeiten mit Tieren und Pflanzen, können die Kinder unsere heimische Natur als etwas wertvolles, liebenswertes und schützenswertes kennenlernen und achten
Es ist unser Bestreben, gemeinsam mit den Eltern für die Entwicklung der Kinder Sorge zu tragen. Deshalb ist eine gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern wichtiger sowie wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.
Leitungsteam
Gabriele Obert & Sandra Guggenbichler
Kindermund
Ein Kind fragt das andere Kind wie es im Urlaub war. Es erzählt“ Im Meer gibt es viele Fische“, darauf fragt das andere Kind „Hast du welche gesehen?“ , es antwortet“ Nein, die sind untergetaucht“
„ es gibt zwei Arten von Otter – Fischotter und Eiotter!“ ( Eidotter)
Beim Martinsgänsebacken sagt ein Kind: „ das war lecker der Bruderzucker“ ( Puderzucker)
„ da Kramperl is da Bodygard vom Nikolaus“
• Ein Kind sagt zur Vroni „ Vroni! Du, abpfenst am schönsten!